20.02.2018 in Ortsverein

Neuer SPD-Vorstand gewählt

 

Die SPD-Falkensee hat einen neuen Vorstand gewählt, an der Spitze Ines Jesse als Vorsitzende und zwei Stellvertreter, Cathy Bockelmann und Jes Möller.

 

13.02.2017 in Bundespolitik

Wir gratulieren Frank Walter Steinmeier!

 
Frank-Walter Steinmeier

“Lasst uns mutig sein!”



Dankesworte von Dr. Frank-Walter Steinmeier, MdB, in der 16. Bundesversammlung am 12.02.2017 im Berliner Reichstagsgebäude

Herr Präsident, sehr geehrte Delegierte, verehrte Mitbewerber, meine Damen und Herren.

„Ihr macht mir Mut!“

Dieser Zuruf einer jungen Frau –damals vor zwei Jahren- hat lange in mir nachgehallt; und heute gebe ich ihn an Sie weiter: Von Herzen danke ich Ihnen, den Mitgliedern dieser Bundesversammlung, für die Ermutigung, mit der Sie mich heute auf den Weg in das höchste Amt unseres Staates senden. Ihre Wahl erfüllt mich mit großer Freude, und mein großer Respekt vor diesem Amt bleibt.

Mein Respekt ist umso größer, weil Joachim Gauck hier vor mir sitzt: ein Bundespräsident, der diesem Amt und unserem Land gut getan hat. Ein Präsident, der für die Freiheit spricht; und der das Glück der Freiheit mit jeder Faser verkörpert. Ihnen, verehrter Herr Präsident, gilt mein, und ich bin sicher: unser aller tiefer Dank!

Ich danke allen, die mich gewählt haben, für ihr Vertrauen. Und denen, die mich nicht unterstützt haben, gebe ich ein Versprechen: In gleichem Respekt vor allen demokratischen Parteien, vor Regierung und Opposition, in Respekt vor dem Vielklang der Stimmen in unserer Demokratie, werde ich dafür arbeiten, auch Ihr Vertrauen zu gewinnen.

Denn ich weiß: Wir leben in stürmischen Zeiten. Viele in unserem Land sind verunsichert. Die Welt –das hat der ein oder andere vermutlich von mir schon mal gehört- scheint aus den Fugen. Aber viele fragen auch: Was ist eigentlich der Kitt – der Kitt, der unsere Gesellschaft im Kern zusammenhält? Und hält dieser Kitt auch für die Zukunft? Andere fragen: Wenn die Welt unsicherer wird, und wenn unser Land mit dieser Welt so eng verflochten ist, was bedeutet das für unsere Sicherheit, für unsere Zukunft? Diese Sorgen spüre ich in unserem Land, und ich nehme sie ernst.

Aber--- meine Damen und Herren, als Außenminister habe ich auch etwas anderes erfahren: „Ihr macht mir Mut!“

Es war eine junge Frau in Tunesien, die diesen Satz zu mir gesagt hat – eine Aktivistin, die sich in ihrer Heimat für Demokratie und Menschenrechte engagiert. Und als sie diesen Satz sagte, da meinte sie nicht mich oder meine Delegation, sondern unser Land war gemeint. „Ihr Deutschen macht mir Mut!“, hat sie gesagt.

Meine Damen und Herren: Ist es nicht erstaunlich –ist es nicht eigentlich wunderbar, dass dieses Deutschland, „unser schwieriges Vaterland“,

wie Gustav Heinemann es nannte, für viele auf der Welt ein Anker der Hoffnung geworden ist?

Wir machen anderen Mut – nicht weil alles gut ist in unserem Land. Sondern weil wir gezeigt haben, dass es besser werden kann! Dass nach Kriegen Frieden werden kann; und nach Teilung Versöhnung; dass nach der Raserei der Ideologien so etwas einkehren kann wie politische Vernunft; dass uns vieles geglückt ist in unserem Land.

An all das erinnert uns dieser Tag – der Tag der Bundesversammlung!

Als Theodor Heuss vor der ersten Bundesversammlung stand, da räumten die Menschen in Deutschland den Schutt von Krieg und Diktatur beiseite; da bauten sie Stein um Stein die Bundesrepublik auf – eine Demokratie, die damals nur auf dem Fundament des Westens festen Halt finden konnte. Und wenn dieses Fundament heute anderswo wackelt, dann müssen wir umso fester zu ihm stehen!

Als später Roman Herzog hier vor der Bundesversammlung stand, da war die deutsche Wiedervereinigung noch jung. Da wehte der Wind des Aufbruchs durchs Land – aber da gab es auch Ängste vor dieser neuen Zukunft. Doch die Lockrufe derer, die schon damals zündelten mit Fremdenfeindlichkeit und Ressentiments, die hat unsere Gesellschaft damals überwunden, und ich bin sicher, das werden wir auch heute!

Als Johannes Rau hier stand, da sah sich das geeinte Deutschland durch den Einsatz auf dem Balkan mit schwierigen außenpolitischen Entscheidungen konfrontiert. Mit einer neuen Verantwortung in der Welt, die bis heute noch weiter gewachsen ist, und die wir angenommen haben.

Meine Damen und Herren: Wir haben vieles miteinander gemeistert, und nicht immer waren die Zeiten einfach. Der Blick auf die Welt und auch auf Europa lehrt uns: Auch heute ist eine schwere Zeit. Aber, meine Damen und Herren: sie ist unsere! Sie liegt in unserer Verantwortung.

Und wenn wir anderen Mut machen wollen, dann brauchen wir auch selber welchen.

Wir brauchen den Mut, zu sagen, was ist...– und was nicht ist! Der Anspruch, Fakt und Lüge zu unterscheiden, das Vertrauen in die eigene Urteilskraft – sie sind das stolze Privileg eines jeden Bürgers, und sie sind Voraussetzung von Demokratie.

Wir brauchen den Mut, einander zuzuhören-; die Bereitschaft, das eigene Interesse nicht absolut zu setzen; das Ringen um Lösungen in einer Demokratie nicht als Schwäche zu empfinden; die Realität nicht zu leugnen, sondern sie verbessern zu wollen.

Und wir brauchen den Mut, zu bewahren, was wir haben! Freiheit und Demokratie in einem vereinten Europa – dieses, unser Fundament wollen wir verteidigen. Es ist nicht unverwundbar– aber es ist stark.

Nein, wir leben nicht auf einer Insel der Seligen. Wir sind Teil einer Welt mit ihren Risiken, und Risiken gibt’s auch bei uns. Aber: Kaum irgendwo auf der Welt gibt es mehr Chancen als bei uns. Wer, meine Damen und Herren, wenn nicht wir, kann guten Mutes sein?

Deshalb, liebe Landsleute: Lasst uns mutig sein! Dann ist mir um die Zukunft nicht bange.


 

08.01.2017 in Veranstaltungen

Ein Hallenbad für Falkensee

 

Liebe Falkenseerinnen und Falkenseer,

die SPD Falkensee steht für ein Ein Hallenbad für Falkensee und hat eine Auftaktveranstaltung 2017 zu diesem Thema am Dienstag, 24. Januar 2017 ab 19 Uhr im Center der Lebenshilfe Havelland e.V., Bahnhofstr. 32 in Falkensee durchgeführt.

Frau Prof. Dr. Brigitte Häntsch, Universität Kassel, hat mit ihren Studenten Arbeiten für ein Hallenbad in Falkensee mit 3 Standorten vorgestellt. Dazu wurden alternative Modelle präsentiert. Die Präsentaion für Sie zum Nachlesen:

dl/Praesentation_Ein_Hallenbad_fuer_Falkensee.pdf

Desweiteren finden Sie die von der Stadt Falkensee in Auftrag gegebene Konzeptstudie hier:

https://www.falkensee.de/seite/296352/hallenbad-konzeptstudie.html

Gerne können Sie uns für Rückfragen unter "Kontakt" oder info@spd-falkensee.de kontaktieren!

Ihre SPD Falkensee

 

 

 

13.09.2016 in Verkehr

Gutachten zu Falkenseer Verkehrsproblemen – wie geht es danach weiter ?

 

Liebe Falkenseerinnen und Falkenseer,

in letzter Zeit wurden in der Presse verstärkt -  offensichtlich nicht nur, um das sog. Sommerloch zu füllen -  Falkenseer Verkehrsprobleme aufgegriffen, die einer Klärung bedürfen: Auch wir als SPD wollen uns dazu äußern:

1. Was mögen beispielsweise die Anwohner der Falkenhagener und der Nauener Str. denken, wenn sie lesen, dass die Bürgerinitiative „Schönes Falkensee“ aus einer Antwort auf eine kleine Anfrage einseitig schließt, die für diesen Straßenzug lärm- und verkehrsentlastende sog. „Nordumfahrung“ sei gestorben ? In Wirklichkeit teilt das Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung lediglich mit, dass zum derzeitigen Zeitpunkt noch kein verbindlicher Termin für einen Planfeststellungsbeschluss für dieses Projekt genannt werden könne, weil aufgrund der veränderten Rechtsprechung und Gesetzeslage noch ergänzende Untersuchungen erforderlich seien. Gehört denn der lärm- und verkehrsmäßig überlastete Straßenzug Falkenhagener Str. – Nauener Str. nicht zu Falkensee, oder bezieht  sich der Name „Schönes Falkensee“ nur auf selektierte Stadtgebiete ? „Rosinenpickerei“ nennt man langläufig ein solches Verhalten.

Gegen die ministerielle Antwort ist nichts einzuwenden. Wenn es aber den Fragestellern um eine tatsächliche Problemlösung gegangen wäre, hätte man sich für eine zwischenzeitliche Alternativlösung der unhaltbaren Zustände auf diesem Straßenzug   eingesetzt. Auf eine solche Fragestellung ist aber bislang keine/r der 3 Falkenseer Landtagsabgeordneten gekommen. Nur „nein“ zu sagen und die „Rosinenpickerei“ von Interessengruppen zu tolerieren, indem man die Verkehrsbelastungen stark frequentierter Straßenzüge „klein“ redet, ohne Alternativen anzuregen, steht das für konstruktive Kommunalpolitik ?   

2.  Auf die Ergebnisse einer Untersuchung zur Verbesserung der Straßenverbindungen mit Berlin setzt offensichtlich auch der Landrat, wenn es um die Durchbindung des Brunsbütteler Dammes zur Landesstraße 20 um 770 m über Dallgower Gebiet geht. Der Falkensee benachbarte Berliner Bezirk Spandau hat gegen eine solche Durchbindung keine Einwände. Vielleicht findet sich ein/e Falkenseer Abgeordnete/r, die/der im Landtag die Frage nach dem Stand einer derartigen Untersuchung stellt, die auch die Auswirkungen einer solchen Verlängerung auf die Spandauer Str. in Falkensee umfassen sollte, und die nicht nur zur Entlastung der Bundesstraße 5 beiträgt.

3.  Interessant ist auch die Aussage des Spandauer Bezirksbürgermeisters, der sich für eine Verlängerung der S-Bahn in Form einer (Express-)S-Bahn bis Nauen ausspricht. Genau genommen endet aber seine diesbezügliche Zuständigkeit in Albrechtshof. Bei allem Verständnis für ein solches Engagement, empfehle ich doch eine diesbezügliche Abstimmung zwischen dem Berliner Senator für Stadtentwicklung und Umwelt und dem Brandenburgischen Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung, das im Herbst dieses Jahres ein fachlich fundiertes Gutachten zu dieser Thematik vorlegen will. So lange sollten die Berliner sich schon Zeit lassen, sich zu diesem auch ihre Brandenburgischen Nachbarn betreffenden Thema offiziell zu äußern. Allerdings muss Brandenburg auch respektieren, dass die Berliner ihre diesbezüglichen Interessen deutlich zum Ausdruck bringen dürfen. Wenn allerdings Berlin darauf besteht, die S-Bahn, für die mindestens ein zusätzliches 3. Gleis erforderlich ist, bis Albrechtshof zu verlängern, dann dürfte die Frage einer Anbindung des östlichen Havellandes an Berlin über die sog. Hamburger Bahn ausschließlich durch den Regionalverkehr nur noch von akademischer Bedeutung sein.

Die SPD Falkensee bleibt jedenfalls bei ihrer Aussage, das in Rede stehende Fachgutachten abzuwarten und dann eine für beide Bundesländer vertretbare Lösung dieses Problems zu finden.

 

Liebe Grüße

Ihr Wolfgang Jähnichen

Vorsitzender der SPD Falkensee

 

 

20.03.2016 in Verkehr

Presseerklärung der SPD Falkensee zur Express-S-Bahn:Auf’s falsche Pferd gesetzt !

 

                                                        Auf’s falsche Pferd gesetzt !

Die CDU hat offensichtlich 2 Probleme: Eines mit sich selbst und eines mit der Realität.

Auf einer öffentlichen Veranstaltung des Landrates zum Thema „Express-S-Bahn“ machte ein Stadtverordneter der Falkenseer CDU darauf aufmerksam, dass der vom Bundesminister für  digitale Infrastruktur und Verkehr der Öffentlichkeit vorgestellte Bundesverkehrswegeplan keine Finanzmittel für Infrastrukturmaßnahmen des Regionalverkehres, also für Regional- und S-Bahnen, mehr enthielte und plädierte gleichzeitig in bester Eulenspiegelmanier für das Projekt Regionalbahn. 

Nach übereinstimmender Auffassung ist für eine Verbesserung des Schienen-Personennahverkehres auf der Hamburger Bahn westlich Spandaus mindestens ein zusätzliches 3. Gleis erforderlich. Da die beiden vorhandenen Gleise durch die geplante Verdichtung  allein schon des Fernverkehres nach Hamburg auf den 1-Stunden-Takt auch ohne Berücksichtigung des Güterverkehres voll ausgelastet sind, wird sich folgerichtig der schon jetzt erheblich störanfällige Regionalverkehr noch weiter verschlechtern. Und genau auf ein solches „Zukunftsprojekt“ setzt die CDU, wie sie es auf ihren Plakaten zur Landratswahl für alle sichtbar verkündet. Das ist das Gleiche, als spannte man im wahrsten Sinne des Wortes ein Steckenpferd zusätzlich vor ein von einem lahmen Gaul gezogenes Gefährt und erwartete davon größere Zuverlässigkeit und höhere Geschwindigkeit dieses Gespannes.

Wenn Berlin aus Regionalisierungs- und europäischen EFRE-Mitteln die S-Bahn westlich Spandaus baut, ist es nur folgerichtig, dass Brandenburg ebenso finanziert von der Stadtgrenze dieses Projekt abschnittsweise als Express-S-Bahn über Falkensee bis Nauen fortführt, da aus Berliner Sicht kein Interesse an einem 3. oder gar 4. Gleis für den Regionalverkehr auf diesem Streckenabschnitt  besteht. Eine solche Express-S-Bahn fährt im 20-Minuten-Takt bei etwa gleicher Fahrzeit   zuverlässiger als die derzeitige Regionalbahn. Diese Auffassung wird nicht nur von der SPD, sondern – wovon man sich auf der öffentlichen Informationsveranstaltung zu diesem Thema überzeugen konnte – auch von anerkannten Verkehrsexperten vertreten.

Wolfgang Jähnichen                                                                                                                                                                                   Vorsitzender der SPD Falkensee

 

04.03.2015 in Allgemein

Verkehrsteilnehmerschulungen

 

Der SPD Ortsverein Falkensee führt in Kooperation mit der Deutschen Verkehrswacht Havelland erneut Verkehrsteilnehmerschulungen durch.

Diese finden am 11. März 2015 um 15 Uhr sowie um 18 Uhr statt.
Ort: Kulturhaus J.R. Becher, Havelländer Weg 67, 14612 Falkensee.
Dauer: ca. 90 Minuten

Die Moderation führt Dietmar Kratzsch (Verkehrswacht Havelland) durch.

Die Teilnahme ist kostenfrei. Jeder Teilnehmer erhält eine Teilnahmebescheinigung.

Anmeldungen bitte unter info(at)spd-falkensee.de oder unter der Telefonnummer: 03322 210443.

 

18.02.2015 in Ortsverein

Vorstandswahlen

 

Am gestrigen Abend hat die SPD Falkensee ihre turnusgemäßen Vorstandswahlen durchgeführt. 85% der anwesenden Mitglieder haben Franc Heinrihar das Vertrauen ausgesprochen und ihn somit wieder zum Vorsitzenden gewählt.
 
Nun geht die SPD Falkensee solide und gestärkt in die nächsten Jahre. Zugleich wurden die Weichen für einen intensiven und abwechslungsreichen Bürgermeisterwahlkampf gestellt.
 
„Oberste Priorität hat für uns, dass Heiko Müller als Bürgermeister mit dem gleichen überzeugenden Ergebnis wiedergewählt wird, wie bei seinem Amtsantritt.“, umriss Franc Heinrihar voller Tatendrang die Marschrichtung.
 
Es warteten die nächsten Herausforderungen: „Mit dem neu gewählten Vorstand werden wir uns sofort an die Arbeit machen. Es gilt unsere politischen Ziele umzusetzen, damit Falkensee als überaus lebenswerte Stadt noch attraktiver wird.“, so Heinrihar weiter.
 
Der Dauerbrenner Hallenbad wird ebenfalls ganz oben auf der Agenda stehen. Hierfür wird die SPD Falkensee in der Bevölkerung offensiv werben. „Dank Heiko Müller haben wir einen überaus soliden Haushalt, so dass wir das Projekt in Angriff nehmen können.“, so Heinrihar. Seine Vorstandskollegen sind: Dr. Marc Schattenmann, Ines Jesse, Guido Speer, Wolfgang Jähnichen, Dr. Cornelia Nietsch, Ingrid Junge, Günter Wallbaum, Dr. Harald Potempa, Dietmar Dölz und Andrea Tenaglia. 

 

30.01.2015 in Kommunalpolitik

SVV Falkensee: Mehrheit gegen Bürgerbeteiligung und Bürgerbefragung

 

Mehrheit gegen Bürgerbeteiligung und Bürgerbefragung

Mit den Stimmen der Fraktionen der CDU, der Grünen/ABü sowie der Linken beschloss die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Falkensee am Mittwochabend die Planung der Zentrumsentwicklung in Falkensee einzuengen. Eine ergebnisoffene unparteiische Bürgerbeteiligung und Bürgerbefragung über diesen wichtigen Bereich der Innenstadt wurde damit abgelehnt.

„Früher hat die CDU immer bis nach der Wahl gewartet, um ihre Wahlversprechen zu brechen. In Falkensee sind sie schneller, da brechen sie ihre Wahlversprechen schon vor der Wahl. Das ist doch mal was Neues." so Franc Heinrihar.

Seit Wochen wird im Zusammenhang mit der Bürgermeisterwahl die Bürgerbeteiligung als hehres Ziel seitens der CDU angekündigt. Schon bei der ersten Abstimmung in der Stadtverordnetenversammlung wird dieses nun ad absurdum geführt.

In der Stadtverordnetenversammlung am vergangenen Mittwoch setzten sich insbesondere die Vertreter der SPD vehement für eine ergebnisoffene Planung der zukünftigen Verkehrsführung im Bereich des Gutspark und der Scharrenbergstraße ein, an deren Ende die Falkenseer Bürgerinnen und Bürger darüber entscheiden sollten, welcher Variante sie den Vorzug geben. Obgleich der für die Sachaufarbeitung zuständige Stadtentwicklungsausschuss unter Leitung von Hans-Peter Pohl (CDU) nach intensiver Beratung in seiner Beschlussfassung vom Montag voriger Woche diese Linie einstimmig empfohlen hatte, votierten die Stadtverordneten der Grünen der CDU sowie der Linken  „für eine Vorfestlegung und gegen breite Bürgerbeteiligung“, so Elke Nermerich (SPD).

„Durch Beschlüsse, die Varianten ausschließen erzeugt man keine Bürgernähe, sondern gibt eine politisch motivierte Meinung vor“, zeigte sich SPD Fraktionsmitglied Wolfgang Jähnichen konsterniert, indem er die ideologisch gefärbte Debatte brandmarkte und davor warnte, die Spielräume der Stadtentwicklung ohne Not zu verschenken.

Schließlich seien die Vor- und Nachteile der zur Debatte stehenden Varianten noch nicht ausreichend geprüft worden, pflichtete ihm Petra Hey (SPD) als Mitglied des Stadtentwicklungsausschuss bei. Sie verwies auf die wirtschaftliche Bedeutung der Zentrumsentwicklung. „Dass die Argumente der Investoren, Eigentümer der direkt betroffenen Gebäude, Gastronomen und Einzelhändler und der Interessengemeinschaft Falkensee komplett ignoriert werden, ist schon ein starkes Stück.“

 

21.01.2015 in Ortsverein

Nominierungen anlässlich der anstehenden Vorstandswahlen im Februar 2015

 

Auf der gestrigen Mitgliederversammlung hat der Vorsitzende des SPD Ortsvereins Falkensee erklärt, dass er sich am 17.02.2015 den Mitgliedern erneut als Vorsitzender zu Wahl stellen wird. "Ich möchte die erfolgreiche Arbeit fortsetzen. Ich wollte Kontinuität und trete deshalb natürlich gerne wieder an.", so Heinrihar.

Bereits im Vorfeld hat sich der Vorstand einstimmig für folgende Nominierung ausgesprochen:

Franc Heinrihar als Vorsitzender sowie Ines Jesse als seine Stellvertreterin. Weiterer Stellvertreter soll Dr. Marc Schattenmann werden. Sie gehörten dem Vorstand bisher bereits an.

Für die Funktion des Schatzmeisters wird Guido Speer vorgeschlagen. Er ist ebenfalls Geschäftsführer im SPD Unterbezirk Havelland.

Weiterhin soll nach dem Willen des Vorstandes der bisherige Schriftführer Wolfgang Jähnichen auch zukünftig dem Vorstand als Schriftführer angehören.

Als Beisitzer wurden ferner nominiert: Ingrid Junge, Cornelia Nietsch-Hach, Andrea Tenaglia, Günter Wallbaum, Dr. Harald Potempa und Dietmar Dölz.

 

21.01.2015 in Jugend

Heiko Müller trifft Jusos

 

Am Sonntag (18.01.2015) hat sich Heiko Müller mit den Jusos Havelland in Falkensee getroffen

 

11.12.2014 in Kommunalpolitik

SPD setzt sich für einen „Kriminalpräventiven Rat“ in Falkensee ein!

 

Mehr Prävention für mehr Sicherheit!

 

Die Bekämpfung von Kriminalität beginnt bei einer effizienten Prävention.

 

Die Anzahl der Wohnungseinbrüche in Falkensee hat leider erheblich zugenommen.

Die SPD Falkensee wurde und wird von den Bürgern hierzu vermehrt angesprochen und um Hilfe gebeten.

 

Solche schweren Eingriffe in die Privat- bzw. Intimsphäre eines jeden Einzelnen und in das Eigentum muss durch gut organisierte Präventionsarbeit verhindert werden.

Wir nehmen die Sorgen und Nöte unserer Bürger ernst:

Kriminalitätsverhütung, die öffentliche Sicherheit und Ordnung, die Integration, die

Verkehrssicherheit sind für uns wichtige Anliegen!

Wir wollen, dass ein kommunal-kriminalpräventiver Rat in Falkensee gegründet wird.

Deshalb wird die SPD Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung im Januar 2015 einen entsprechenden Antrag stellen.

 

Die Präventionsarbeit muss im Sinne der Menschen unserer Stadt oberste Priorität haben!

 

28.11.2014 in Ortsverein

Lokales Bündnis für Familie: Falkenseer Adventskalender

 

Wir machen mit beim "Falkenseer Adventskalender", den das Falkenseer Bündnis für Familie bereits zum 6. Mal organisiert.

Am 4. Dezember 2014 von 17.30 bis 18.30 Uhr öffnen wir unsere Türen in der Potsdamer Str. 2. 

Die Stadtverordnete Ingrid Junge und der SPD-Vorsitzender Franc Heinrihar basteln mit Kindern Schneeflocken aus Papier. Dazu gibt es Kinderpunsch und für die Mamas & Papas auch eine Tasse Glühwein.

 

19.11.2014 in Ortsverein

SPD Falkensee nominiert Heiko Müller zum Bürgermeisterkandidaten

 

Am gestrigen Dienstagabend hat die SPD Falkensee auf ihrer Mitgliederversammlung nahezu einstimmig (bei drei Enthaltungen) den Bürgermeister Heiko Müller wieder als Kandidaten für die Bürgermeisterwahl im kommenden Jahr ins Rennen geschickt.

In der Bilanz, die Heiko Müller in seiner Rede an die Falkenseer Genossinnen und Genossen zog, hob er die Erfolge hervor, die in den vergangenen Jahren in der Stadt erzielt wurden. „Was wir geschafft haben, kann sich mehr als sehen lassen. U.a. mit dem Neubau der Stadthalle und des Bürgeramtes haben wir deutliche Akzente für ein attraktives Zentrum gesetzt.“ so Heiko Müller. Hinzu kommen die weiteren Vorhaben, die eine Entwicklung der Stadt auch für die Bürgerinnen und Bürger weiter sichtbar werden lässt. „Das nächste große Vorhaben, welches wir anpacken werden, ist das Hallenbad.“.

Franc Heinrihar zeigt sich zufrieden über die Zustimmung in seiner Partei: „Viele der Ziele der SPD Falkensee wurden erreicht – manche sogar übertroffen.“. Dieses spiegelt sich für ihn in der großen Zustimmung der Genossinnen und Genossen zur Kandidatur von Heiko Müller wider.

Nun gilt es für Heinrihar dort weiterzumachen, um das Erreichte weiter auszubauen und zu vertiefen. Kommunalpolitik ist für ihn die Summe vieler kleiner Entscheidungen und Entwicklungen, die jede für sich die Lebensqualität in der Stadt für die Bürger verbessern.

„Wir werden in den nächsten Monaten noch mehr auf unsere Bürger zugehen, um unsere Politik erlebbar zu machen und dafür zu werben.“ kündigt Franc Heinrihar an. Heinrihar weiter: „Wir sind stolz auf die Entwicklung Falkensees, die unter der Führung der bisherigen beiden sozialdemokratischen Bürgermeister erreicht wurde.“.

In den Wahlergebnissen der beiden vergangenen Bürgermeisterwahlen sieht sich Franc Heinrihar darin bestätigt. 2001 wurde mit Jürgen Bigalke und 2007 mit Heiko Müller der Bürgermeister jeweils bereits im ersten Wahlgang gewählt.

 

14.11.2014 in Ortsverein

25 Jahre SPD Falkensee: Öffentliches Zeitzeugenforum

 

18.11.2014 ab 19.30 Uhr: 25 Jahre SPD Falkensee: Öffentliches Zeitzeugenforum 

Ort: Bayerischer Hof


Am 14. November 1989 gründeten ein gutes Dutzend Frauen und Männer die SPD, damals noch SDP, in Falkensee. Der SPD-Ortverein veranstaltet daher am 18. November um 19:30 im Bayerischen Hof ein Zeitzeugenforum, moderiert von Dr. Harald Potempa. Zwei Zeitzeuginnen und ein Zeitzeuge erzählen von den Anfängen der SPD unter den Bedingungen der DDR in der Endphase. Zudem werden Männer und Frauen der ersten Stunde für 25 Jahre Mitgliedschaft geehrt, darunter auch Dr. Burkhard Schröder und Heiko Müller.

Herbst 1989: In der DDR wächst die Unzufriedenheit mit dem SED-Regime. Neue Vereine und Parteien werden gegründet. Dazu gehört auch die SDP, die am 7. Oktober in Schwante aus der Taufe gehoben wird. Einen Tag nach dem Mauerfall zwischen Falkensee und Spandau wird die SDP in Falkensee gegründet. Auf einem Dachboden schreiben die neuen Mitglieder handschriftlich die Gründungsurkunde, reichen sie bei der Stadt ein und sehen sie nie wieder. Das Original ist verschollen, es existieren nur Kopien. Dies ist nur eine von vielen Ereignissen, die an dem Abend zur Sprache kommen werden. Welche Motive hatten die Gründungsmitglieder? Was trieb sie an?

 

Sprechstunde

Der SPD Vorstand und SPD Ortsverein lädt am 11.09.2018 um 18.00 Uhr zur Sprechstunde ein. Sie sind herzlich in der Geschäftsstelle der SPD Falkensee willkommen mit dem Beisitzer Herrn Alexander Rusche Gesprächezu führen und sich auszutauschen. Für Anregungen und Fragen steht Herr Rusche gerne zur Verfügung. Um Anmeldung unter info@spd-falkensee.de oder 03322 214903 wird gebeten.

Die SPD Fraktion und SPD Ortsverein lädt am 25.09.2018 um 18.00 Uhr zur Sprechstunde ein. Sie sind herzlich in der Geschäftsstelle der SPD Falkensee willkommen, mit dem Fraktionsvorsitzenden Herrn Peter Kissing Gespräche zu führen und sich auszutauschen. Für Anregungen und Fragen steht Herr Kissing gerne zur Verfügung. Um Anmeldung unter info@spd-falkensee.de oder 03322 214903 wird gebeten.

Der SPD Vorstand und SPD Ortsverein lädt am 17.10.2018 um 18.00 Uhr zur Sprechstunde ein. Sie sind herzlich in der Geschäftsstelle der SPD Falkensee willkommen mit dem Schatzmeister Herrn Günther Wallbaum Gesprächezu führen und sich auszutauschen. Für Anregungen und Fragen steht Herr Wallbaum gerne zur Verfügung. Um Anmeldung unter info@spd-falkensee.de oder 03322 214903 wird gebeten.

Die SPD Fraktion und SPD Ortsverein lädt am 30.10.2018 um 18.00 Uhr zur Sprechstunde ein. Sie sind herzlich in der Geschäftsstelle der SPD Falkensee willkommen, mit dem Schriftführer und Fraktionsmitglied Herrn Wolfgang Jähnichen Gespräche zu führen und sich auszutauschen. Für Anregungen und Fragen steht Herr Jähnichen gerne zur Verfügung. Um Anmeldung unter info@spd-falkensee.de oder 03322 214903 wird gebeten.

 

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Wir sind überzeugt, dass Fortschritt möglich ist. Mit viel Engagement, guten Ideen und dem richtigen Teamgeist kann es auch in unserer oft so komplizierten Welt gelingen, das Leben für die Menschen besser zu machen. Nicht nur für wenige, sondern für alle.

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