Lösung für Umfeldentwicklung der Bahnhofsnordseite

Kommunalpolitik

Das südliche Umfeld des Bahnhofes Falkensee wurde in den letzten Jahren von der Stadt neu gestaltet. Vorausgegangen waren erfolgreiche Verhandlungen mit der Deutschen Bahn AG und dem Land Brandenburg. Im Ergebnis dieser Verhandlungen konnten die Finkenkruger Straße saniert, Parkplätze und Grünflächen angelegt und der Zugangsbereich zum Bahnsteig neu gebaut werden. Eine Lösung für die Nordseite des Bahnhofes steht dagegen immer noch aus...

Kompliziert ist die Situation, weil auf den für die Umfeldentwicklung notwendigen Flächen alte Gebäude stehen und zudem in diesem Bereich Flächen für zusätzliche Gleisanlagen frei gehalten werden sollen. Im Rahmen einer gemeinsamen Initiative der Bundestagsabgeordneten Angelika Krüger-Leißner und des Landtagsabgeordneten Heiko Müller hat am Freitag dieser Woche eine hochrangige Besprechung bei der Deutschen Bahn AG stattgefunden. Beteiligt waren die Stadt Falkensee, verschiedene Bereiche der Deutschen Bahn AG, das Planungsbüro und die beiden Abgeordneten.

Angelika Krüger-Leißner: „Nachdem die Situation seit einigen Jahren festgefahren war, konnten heute die Bremsen gelöst werden. Deutsche Bahn AG und Stadt Falkensee sind sich in der Zielsetzung einig, die Nordseite des Bahnhofes Falkensee attraktiver zu gestalten. Klar ist nun auch, wie dieses Ziel erreicht werden kann.“

Einvernehmen zwischen beiden Seiten bestand darin, dass im Zusammenhang mit der Neugestaltung des Bahnhofsumfeldes die unterdessen baufälligen Gebäude im Streifen zwischen dem Bahnsteig und der Bahnstraße rückgebaut werden müssen. Allerdings muss eine nachfolgende Nutzung dieses Bereiches berücksichtigen, dass hier zukünftig weitere Gleis- und Bahnhofsanlagen möglich bleiben. Deswegen kann der dafür freizuhaltende Bereich nur für die Gestaltung des Bahnhofszuganges, für Fahrradständer und Grünanlagen genutzt werden.

Heiko Müller: „Reaktionen von Bahnreisenden, die aus Berlin kommend am Bahnhof Falkensee aussteigen, schwanken bei einem ersten Blick in die Gartenstadt Falkensee zwischen Erstaunen und Erschrecken. Wir selbst sind ja unterdessen an den Anblick der Ruinen gewöhnt – neue Gäste der Stadt aber nicht. Der nun verabredete Zeitplan öffnet den Weg, diesen unhaltbaren Zustand im Jahr 2008 zu beenden.“

Kein Gegenstand der Beratungen war die in Falkensee oft diskutierte Frage „S-Bahn oder Regionalbahn“.
Im Interesse von Falkensee und den anderen Kommunen entlang der „Hamburger Bahn“ müssen die Optionen für zukünftige Entwicklungen im Bahnbereich erhalten bleiben. Nicht nur das Thema „Klimawandel“, sondern auch die Feinstaubbelastung in der Metropole und der immer noch zunehmende Straßenverkehr und die fehlenden Parkplätze in Berlin führen zu einer steigenden Nachfrage nach Verkehrsangeboten auf der Schiene.

Heiko Müller: „Eigentlich sollte es in Falkensee niemand geben, der sich die Optionen für dauerhaft attraktive Verkehrsangebote auf der Schiene verbauen will. Heute kann niemand sagen, welche Rahmenbedingungen wir in 10 oder 20 Jahren für den Bahnverkehr in und um die Metropole Berlin vorfinden.“

 
 

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