Bürgermeister


Heiko Müller

Seit dem 1. November 2015 ist Heiko Müller Bürgermeister der Stadt Falkensee für acht weitere Jahre. Mit dem Ergebnis von 51,3 Prozent gewann der SPD-Kandidat die Bürgermeister-Stichwahl am 11. Oktober 2015 in Falkensee. Somit haben die Falkenseer*innen sich klar für weitere acht Jahre sozialdemokratischer Kommunalpolitik an der Rathaus-Spitze entschieden.

Dank des professionellen Wahlkampfs Heiko Müllers, der geschlossenen Unterstützung durch den Falkenseer SPD-Ortsverein sowie vieler anderer Falkenseer Bürger*innen konnte Heiko Müller seine Wähler mobilisieren und die Wahl für sich in der Stichwahl entscheiden. Leider war in der Summe die Wahlbeteiligung mit 44,7% erschreckend gering. Dies ist ein Zeichen dafür, dass die Politik noch mehr Vertrauen, Verlässlichkeit und Transparenz in ihre Arbeit bringen muss. Dies wird eine der Hauptaufgaben sein, denen sich die Falkenseer SPD zusammen mit ihrem neuen und alten Bürgermeister stellen wird.

Mehr über Heiko Müller erfahren Sie HIER.

 

Erfolge aus der ersten Amtszeit 2007-2015:

Zu keiner Zeit wurde in Falkensee so viel gebaut, wie in den letzten acht Jahren. Die Stadt hat sich verändert:

Schulbauprogramm

Bis 2007 wurde durch Elternvertretungen vor allem ein Schulbauprogramm eingefordert, um den Zustand und die Kapazität der Schulen an die veränderten Anforderungen anzupassen. Im Zusammenhang mit dem Bürgermeister-Wahlkampf 2007 haben wir ein großes Schulbauprogramm aufgelegt. Dieses Schulbauprogramm ist unterdessen weitgehend umgesetzt worden. Unsere neun Schulen können sich sehen lassen, machen gute „Schule" und sind erfolgreich!

Zentrumsentwicklung

Auch das Gesicht des Zentrums um den Bahnhof Falkensee hat sich nachhaltig verändert. Noch vor 8 Jahren war das Bahnhofsumfeld nördlich der Bahn von acht Ruinen gekennzeichnet, deren Fenster mit Brettern vernagelt waren. Heute werden Gäste der Stadt mit einer freundlichen Gestaltung des Bahnhofsumfeldes, einem neuen Busbahnhof und neu gebauten Straßen empfangen. Ein ganz anderes Bild!

Bürgeramt

Auch für das alte Postgebäude wurde eine Lösung gefunden. Die Deutsche Post AG hatte 2007 angekündigt das Gebäude aufzugeben. Ein weiteres ungenutztes Gebäude hätte die Attraktivität des Zentrums schwer belastet. Wir haben uns deshalb entschlossen, das Gebäude zu kaufen, zu sanieren und ein „Bürgeramt" dort einzurichten. Heute ist das neue „Bürgeramt" nicht mehr aus dem Zentrum wegzudenken. In freundlicher, heller Atmosphäre können die Bürgerinnen und Bürger die Dienstleistungen der Stadtverwaltung nutzen. Stadtinformation und Tourismusinformation ergänzen das Angebot. Währen am alten Standort zwei Stunden Wartezeit beim Einwohnermeldeamt eher normal waren, liegen die heutigen Wartezeiten bei wenigen Minuten. Die Investition hat sich gelohnt!

Sport- und Freizeit

Sport ist wohl die am häufigsten ausgeübte Freizeitbeschäftigung. 2007 konnten in einigen Sportarten keine Kinder mehr aufgenommen werden, da die Sportanlagen komplett ausgelastet waren. Mit dem Sportpark Rosenstraße haben wir unterdessen eine Sportanlage, um die uns viele Kommunen beneiden. Eine Leichtathletik-Anlage mit sechs 100m-Bahnen und sechs 400m-Bahnen und Anlagen für Weitsprung, Dreisprung, Hammerwurf, Speerwurf und Diskus, Hochsprung und Stabhochsprung, Kugelstoß und Hindernislauf bietet vielfältige Möglichkeiten. Dazu kommen drei Großfeld-Kunstrasenfelder für den Fußballsport. Mit dem auch für Feldhockey geeigneten neuen Groß-Sportplatz an der Kant-Gesamtschule wurden die Kapazitäten nochmals erweitert. Ein neue Sporthalle an der Lessingschule, Bolzplätze und eine BMX-Anlage kamen dazu.

Straßenbau

In den letzten acht Jahren konnten auch besonders schlechte Straßenabschnitte im Hauptstraßennetz der Stadt umgebaut werden. Ob das letzte Teilstück der „Straße der Einheit", die schlimmen Pflasterabschnitte in der Barkhausenstraße, Hertzstraße und Elsterstraße, die Rathauskreuzung und mehr.

Sicherlich am meisten diskutiert wurde über den Anliegerstraßenbau. Dabei ist weniger der Straßenbau selbst im Focus gewesen, sondern die Beiträge für die Grundstückseigentümer. Die Stadtverwaltung hat hier die Entscheidungen der Stadtverordnetenversammlung umgesetzt. Aber viele Grundstückseigentümer fühlen sich mit hohen Beitragskosten überfordert. Bisher wurde kein „Königsweg" gefunden.

 

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